Durchatmen statt durchdrehen – Achtsamkeit für Eltern
Wann bist eigentlich du mal dran?
Du kümmerst dich.
Du organisierst.
Du denkst an alles.
Du funktionierst.
Und wenn abends endlich Ruhe ist, läuft dein Kopf trotzdem weiter.
Was muss morgen noch gemacht werden?
Habe ich an alles gedacht?
Was ist mit den Kindern?
Was, wenn …?
Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Eigentlich bin ich völlig müde – aber abschalten kann ich trotzdem nicht.
Dann sind diese drei Stunden für dich.
Durchatmen statt durchdrehen
Eine Auszeit für Eltern, die sonst immer für alle da sind.
In diesem Workshop geht es um Achtsamkeit, Stress, Sorgen, Grübeln und Me-Time – und vor allem um die Frage:
Wie kann ich im ganz normalen Familienalltag wieder mehr bei mir ankommen?
Du lernst einfache Übungen aus der Achtsamkeit und MBSR kennen und probierst aus, was dir persönlich helfen kann.
Wir schauen darauf, was Stress mit uns macht, wie Gedanken und Sorgen uns beschäftigen können und wie kleine achtsame Momente dabei helfen können, wieder etwas mehr Ruhe zu finden.
Und wir sprechen über Me-Time, die wirklich machbar ist.
Nicht: „Nimm dir jeden Tag eine Stunde für dich.“
Sondern: „Was ist auch dann möglich, wenn das Leben voll ist?“
Vielleicht 5 Minuten.
Vielleicht ein bewusster Atemzug.
Vielleicht eine kleine Pause, bevor du reagierst.
Vielleicht ein Moment, in dem du nicht funktionieren musst.
Oder einfach die Erlaubnis, dich selbst nicht immer an die letzte Stelle zu setzen.

Was dich erwartet:
- Zeit zum Ankommen und Durchatmen
- erständliche Impulse rund um Stress und innere Anspannung
- Achtsamkeits- und Atemübungen
- Anregungen zum Umgang mit Sorgen, Grübeln und innerer Unruhe
- Ideen für realistische Me-Time im Familienalltag
- kleine Übungen, die sich auch mit wenig Zeit in den Alltag integrieren lassen
- drei Stunden, in denen es einmal um dich geht
Du musst nichts können.
Du brauchst keine Meditationserfahrung.
Du musst nicht besonders entspannt sein.
Und du musst auch nicht lernen, immer gelassen zu bleiben.
Du darfst einfach kommen, so wie du gerade bist.
Vielleicht kannst du nach diesen drei Stunden nicht alle Probleme deines Alltags lösen.
Aber vielleicht gehst du mit einem ruhigeren Kopf nach Hause.
Mit neuen Möglichkeiten.
Mit ein paar kleinen Übungen für zwischendurch.
Und vielleicht mit der Erinnerung: Auch ich darf auf mich achten.



